19.09.2017 / Communiqués / /

CVP Basel-Stadt fordert gleich lange Spiesse für die Parahotellerie

In der heutigen BZ Basel wurde die Marktpräsenz der Übernachtungsplattform „Airbnb“ in Basel nun nochmals bestätigt: innerhalb von zwei Jahren hat sich die Anzahl der angebotenen Betten verdreifacht. Für die CVP Basel-Stadt, bringt diese Entwicklung Schwung in die Tourismusbranche und muss als Chance verstanden werden.

Ein starker Wettbewerb in der Tourismusbranche ist für Basel sehr vorteilhaft. Im Zeitalter der Digitalisierung sind neue Übernachtungsangebote wie „Airbnb“ zentral, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Dass sich die Hotelleriebranche nicht freut, ist zwar nachvollziehbar, aber auch sie muss sich den neuen Entwicklungen stellen und ihr Angebot gezielt ausbauen. Die Basler CVP ist der Meinung, dass hier eine Chance für die Stadt besteht.

Im Sommer dieses Jahres erkannte schon der Kanton Zug die Vorteile einer Partnerschaft mit Wohnungsvermittlungsplattformen, nun muss Basel den Durchbruch ebenfalls schaffen. Die CVP ist der Meinung, dass mit gut aufgebauten Partnerschaften nicht nur Mehreinnahmen für die Tourismusbranche erzielt werden können, sondern auch interessantere Übernachtungsangebote für Gäste aufkommen. Dabei müssen aber gleich lange Spiesse für alle gelten. Somit unterstützt die CVP das geplante Gasttaxengesetz, das Abgaben auch für die Parahotellerie vorsieht.

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