11.01.2018 / Communiqués / / ,

Spitalplanung: Vorschlag der beiden Regierungen weiterhin die beste Lösung

Die CVP Basel-Stadt begrüsst den heutigen Entscheid des Landrates, der eine gemeinsame Gesundheitsversorgungsplanung der beiden Regierungen klar unterstützt. Die Partei bedauert aber die fehlende Unterstützung der geplanten Spitalgruppe. Für die CVP bleibt der Vorschlag der Regierungen weiterhin die beste Lösung.

Die heutige Debatte im Landrat zur gemeinsamen Gesundheitsversorgung hat die Unsicherheiten der Baselbieter Bürgerlichen nun hervorgehoben. Eine gemeinsame Gesundheitsversorgungsplanung und die angestrebten Ziele werden zwar unterstützt, leider wird aber die gemeinsam Spitalgruppe noch hinterfragt. Die Basler CVP bedauert unter anderem den Entscheid der FDP Baselland sich gegen die Spitalgruppe zu positionieren. Diese Stellungnahme ist für die CVP nicht nachvollziehbar, da beide Regierungen sich bei der Besitzaufteilung auf 70 Prozent für Basel-Stadt und 30 Prozent inklusive Vetorecht für Baselland einigen konnten. Ein Entscheid, der die finanzielle Beteiligung wiederspiegelt.

Gemeinsame Spitalgruppe als beste Lösung

Dass der Landrat weiterhin die Privatisierung des KSBL als Option sieht, ist ein Beweis dafür, wie stark er an einer Spitalgruppe mit Basel-Stadt noch zweifelt. Diese Haltung ist bedauernswert und wirkt den gemeinsam angestrebten Zielen schlussendlich entgegen. Die Spitalgruppe ist der beste Weg für die Optimierung der Gesundheitsversorgung in den beiden Basel und wir können nur mit einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit dem Kostenwachstum endlich den Kampf ansagen.

Die CVP Basel-Stadt wird sich weiterhin für die gemeinsame Gesundheitsregion stark machen und bleibt der Meinung, dass der Vorschlag der beiden Regierungen die beste Lösung für alle ist.

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