13.08.2018 / Communiqués / / ,

Die CVP Basel-Stadt sagt zwei Mal Nein zu den Agrar-Initiativen

Heute Abend fand die Parteiversammlung der CVP Basel-Stadt im Hotel Merian statt. Traktandiert waren die Parolenfassungen für die Abstimmungen vom 23. September. Die CVP Basel-Stadt lehnt beide Agrar-Initiativen klar ab und unterstütz den Bundesbeschluss über die Velowege.

 Die Mitglieder der CVP Basel-Stadt haben sich heute Abend im Hotel Merian für eine Parteiversammlung getroffen. Mitglieder und Gäste durften spannenden Diskussionen zu den Abstimmungen vom 23. September durchführen und anschliessend die Parolen fassen.

Die CVP Basel-Stadt durfte FDP Grossrat und TCS Beide Basel Verwaltungsratpräsident Christophe Haller als Referent zum Bundesbeschluss über die Velowege begrüssen. Nach einem interessanten Referat, ist die Entscheidung der Mitglieder ganz klar ausgefallen: einstimmig bei einer Enthaltung haben die Mitglieder der Partei die Ja Parole gefasst. Die Vorlage gibt dem Bund bei den Velowegen die gleichen Aufgaben wie bei den Fuss- und Wanderwegen. Die Förderung von Velowegen ist für unsere Velostadt besonders wichtig und sinnvoll.

Zwei Mal Nein zu den Agrar-Initiativen  

 Im September kommen zwei Agrar-Initiativen zur Abstimmung. Die «Fair-Food Initiative» will die hohen Schweizer Lebensmittelstandards schützen und fordert Standards für Importprodukte. Sie verlangt, dass in der Schweiz grundsätzlich nur Lebensmittel in den Verkauf gelangen, die mindestens nach den hier geltenden Umwelt- und Tierschutznormen sowie unter Einhaltung von fairen Arbeitsbedingungen produziert wurden. Harald Friedl, Präsident der Grüne Partei Basel-Stadt, setzte sich bei den CVP-Mitgliedern für die Forderung ein. Für die Ernährungssouveränität durfte die Partei Florian Buchwalder, Präsident Uniterre Beider Basel, begrüssen. Nach der Contra Präsentation vom Präsident der JCVP, Marco Natoli, konnten die Anwesenden eine spannende und kontradiktorische Diskussion führen. Schlussendlich stimmten die Mitglieder der CVP Basel-Stadt aber klar gegen die zwei Agrar-Initiativen.

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