10.08.2020 / Communiqués / / ,

Gemeinsam für das beste Basel

Am Montagabend fand eine Parteiversammlung der CVP Basel-Stadt in der Braustube Unser Bier statt. Der Höhepunkt dieser Versammlung war die Lancierung des Wahlkampfes für die Grossratswahlen im Herbst 2020, sowie die Veröffentlichung des neuen Parteiprogramms. Die Basler CVP, in Zusammenarbeit mit der BDP Basel-Stadt, tritt in jedem Wahlkreis mit vollen und vor allem starken Listen an.

Nach längerer Zeit wieder konnten sich die Mitglieder der Basler CVP, samt Masken und Desinfektionsmittel, endlich versammeln und so richtig in den Wahlkampf steigen. Die Partei tritt in jedem Wahlkreis mit vollen Listen zu den Grossratswahlen an. In Anlehnung an die entsprechende Bundeshausfraktion, welche die Mittekräfte in einer gemeinsamen Fraktion bündelt, wollen CVP und BDP auch in Basel-Stadt das staatstragende Zentrum stärken und treten zusammen auf der CVP-Liste an. Die Parteien setzen sich für lösungsorientierten Konsens und Dialog ein. Eine starke Mitte in unserem Kanton weist den Weg aus polarisierten Fronten zwischen Links und Rechts hin zu mehrheitsfähigen Lösungen, die unseren Kanton und unsere Stadt vorwärtsbringen.

Die hauptsächlich inhaltliche Kampagne der Basler CVP wird sich an sogenannte «noch-nicht-Wähler» richten und so versuchen, das grosse Potential der CVP auszuschöpfen. Interessierte können die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 7 sowie das neue Parteiprogramm auf der Website www.grossratswahlen.ch kennenlernen.

Abstimmungen vom 27. September

Weiter haben die Mitglieder der CVP die Parolen für die Abstimmungen vom 27. September gefasst. Der zweiwöchige Vaterschaftsurlaub sowie die höheren Kinderabzüge und die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge wurden mit großer Mehrheit angenommen. Eine zukunftstaugliche Familienpolitik ist für die Basler CVP zentral. Ebenfalls wurde das neue Jagdgesetz zur Annahme empfohlen.

Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP BL) hat die Begrenzungsinitiative vorgestellt und klargestellt, wieso eine Kündigung der Bilateralen I für die Schweiz, und besonders für Basel, schädlich wäre. Wir sind auf gute Beziehungen zu unseren länderübergreifenden Nachbarn angewiesen – insbesondere im Dreiländereck. Mehr als die Hälfte des Schweizer Aussenhandels läuft heute via die EU und rund 65% unserer Importe beziehen wir aus der EU. Ohne bilaterale Verträge verlieren Schweizer Unternehmen den privilegierten Zugang zu ihrem mit Abstand wichtigsten Absatzmarkt. Die Basler CVP empfiehlt deswegen einstimmig die Ablehnung der Begrenzungsinitiative am 27. September.

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