21.12.2020 / Communiqués / /

CVP/EVP: die Zusammenarbeit geht weiter

Die CVP Basel-Stadt und die EVP Basel-Stadt werden ihre Fraktionsgemeinschaft auch in der nächsten Legislatur von 2021-2025 weiterführen. Das Präsidium der Fraktion wird neu Andrea Strahm (CVP) übernehmen.

Seit acht Jahren bilden die CVP und die EVP Basel-Stadt eine Fraktionsgemeinschaft. Die Zusammenarbeit hat sich bewährt und soll somit auch für die kommende Legislatur 2021-2025 weitergeführt werden. Nach den Grossratswahlen vom Oktober 2020 wird die Fraktion aber deutlich grösser: die Basler CVP konnte ihre sieben Sitze halten und die Basler EVP hat zwei Sitze dazugewonnen und verfügt nun über drei Sitze. «Ich freue mich sehr, dass die Zusammenarbeit weitergeführt wird und dass die Fraktion eine andere Dimension erhält», so die aktuelle CVP-Fraktionspräsidentin Andrea Elisabeth Knellwolf. Beide Parteien teilen Werte wie Gerechtigkeit, Solidarität, Offenheit und Nachhaltigkeit und streben eine konstruktive Sachpolitik an. In der Fraktion werden stets differenzierte und sachliche Diskussionen geführt und konstruktive Lösungen gefunden. «Dank der Fraktionsgemeinschaft mit der CVP konnte sich in den letzen acht Jahren die Vertretung der EVP konstruktiv in die Arbeit im Grossen Rat einbringen. Wir freuen uns, dass wir uns nun neu zu dritt in der Fraktionsgemeinschaft mit der CVP engagieren können», meint EVP-Präsidentin Brigitte Gysin.

Die neue Legislatur wird auch einen Wechsel im Präsidium mit sich bringen: Die aktuelle CVP-Fraktionspräsidentin, Andrea Elisabeth Knellwolf, die das Amt seit 2016 inne hat, wird dieses an ihre Parteikollegin und neugewählte Grossrätin Andrea Strahm übergeben. Andrea Strahm war von 2014 bis 2017 Parteipräsidentin der CVP Basel-Stadt und besitzt die nötige Erfahrung in einer führenden Rolle in der Partei. «Ich freue mich auf die neue Aufgabe mit dieser tollen neuen Fraktion!», meint sie. Die CVP/EVP-Fraktion bedankt sich bei Andrea Elisabeth Knellwolf für die grosse Arbeit, die sie in den letzten Jahren geleistet hat. Ihre konstruktive Art und ihr grosses Engagement in den Sachkommissionen bleiben der Fraktion mit ihrer Wiederwahl in den Grosser Rat erhalten.

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